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Wieder haben sich die Teilonehmerzahlen des Grenke Turniers auf ein neues Rekordhoch geschraubt. Über 3600 Teilnehmer (nach Angabe der Website) stürzten sich ins Getümmel. Wenn es so weiter geht, kann das Marketing bald ein eigenes, temporäres Autokennzeichen für das Turnier vertreiben.

Prahlerei am Eingang

GArgoyle aus KArlsruhe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Weltspitze stürzte sch wieder auf das Freestyle Turnier – kein Wunder, waren die Preisgelder dort doch 3mal so hoch wie beim „normalen“ Schach. Die Teilnehmerliste war nicht ganz so illuster wie letztes Jahr, da parallel das Kandidatenturnier für die Weltmeisterschaft läuft. Aber mit unter anderen Carlsen, Keymer, Jobava, Kamsky und Vachier-Lagrave konnte man sich nicht über einen Mangel an Prominenz beklagen. Die Frage ist, wie lange die Sponsoren von Freestyle noch so viel Geld investieren wollen, bis sich ein Einzug von Freestyle auch im Breitenschach bemerken läßt. Aber vielleicht rechnet sich ja auch eine exklusive Superliga.

 

Alwin im Turnier
Alwin macht leichtes Plus

Alwin war auf 364 gesetzt – immerhin – und landete am Ende auf Rang 207. So gesehen ein Erfolg. Alwin war nicht zufrieden, weil er ein paar Unkonzentriertheiten zu beklagen hatte (einen Einsteller und ein „ich habe mich selbst besiegt“) – er gewann gegen alle schwächeren und verlor gegen die stärkeren – mit Ausnahme eines Remis gegen eine WGM. Am Ende ein kleines ELO Plus – und Erfahrungspunkte.

 

Carlsen – der Favorit

Im Freestyle A eine kleine Überraschung: der übermächtige Carlsen einmal nicht als Turniersieger! Zwar gelang es niemand, ihn zu besiegen, er spielte aber zu remiszitronig, so dass Keymer siegte, vor Vachier-Lagrave und Carlsen sich mit dem dritten Platz zufrieden geben musste.

 

 

 

Keymer: der Sieger

 

 

 

 

 

 

Alle Deatils zu den Ergebnissen

Impressionen und weitere Infos auf der Turnierseite

Von lmainka

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